Beiträge von Rapido42camper

    Hallo Maniac#67


    Werkstätten werden bei Sitzverschiebungen weg vom Lenkrad eher nicht mit arbeiten.

    Da geht es um die definierten Abstände bei Auslösung vom Airbag zum Fahrer.

    So die Auskünfte für einen Freund von mir mit 2,02 cm Körpergröße.

    Das Fehlerbild klingt in meinen Ohren nach Elektrik Problem.

    Ich persönlich würde die Zündkabel komplett austauschen gegen Neue und als erstes vorher noch die Masseanschlüsse der Zündanlagenteile prüfen. Schraubverbindungen lösen, die Kontaktflächen säubern und wieder befestigen. Immerhin ist es kein Neufahrzeug mehr.

    Als zweites dann die Zündkabel ersetzen.

    Also jeder Motor braucht etwas Zeit um optimale Betriebstemperatur zu erreichen und im günstigen Bereich zu arbeiten.

    Unabhängig davon das es auch ein wenig Kilometer erfordert bis der Motor eingelaufen ist.

    Im kalten Winterbetrieb haben die beiden Vorgänger doch auch etwas mehr verbraucht. Oder ?

    Mit Geduld schaffst du bestimmt bald Verbrauchswerte wie ditti1951.

    Den Grünen fällts nun endlich auf.....

    "Das jemand aus der Politik was merkt ?
    Ich mag nicht lästern, aber da dienen Worte und handeln wohl eher dem Mandatserhalt mit all seinen Möglichkeiten."

    Also wenn da einer von Ahnung hätte, gäbe es diese Art Prüfzyklen nicht.

    Sondern eine allgemeine Erkenntnis über den Verbrauch in der Realität.

    Ich kenne keinen Prüfzyklus der alles abdecken könnte.
    Bei "Spritmonitor" kann man sich noch am ehesten Mittelwerte der Tatsächlichen Verbräusche der Praktischen Nutzung unter den verschiedensten Fahrprofilen der Nutzer anschauen und Erkenntnisse gewinnen zum Kraftstoffverbrauch.

    Von VW gab es mal Infos zum Einsparpotenzial von möglichen bis zu 0,4 Litern Kraftstoff auf 100 Km im Stadtverkehr.

    Das errechnet sich dann wohl gleichermaßen wie in den bekannten Prüfzyklen.

    Hallo van.dyk

    Da es nicht jeden Kunde/Nutzer der Motorenart betrifft, ist wohl zu differenzieren. Und immer eine Mangel Analyse erforderlich.

    Unabhängig davon das die Hersteller im Anschluß der Analysen eine Nutzen - Aufwand und Kosten Rechnung machen.

    Ausfallhäufigkeiten/Fehlerraten werden in der Quasi in ppm ausgedrückt.

    D.h. = 1ppm - ein Mangel pro einer Million Teile. Bedeutet aber auch, das nicht jeder Mangel vor Kunde tatsächlich ein Qualitätsmangel ist.

    Es ist vorrangig ein technisches Problem. Und unter Umständen wird es mehr oder weniger in Abhängigkeit der Nutzung auftreten.

    Nur die analysierenten Mitarbeiter können wissen ob massliche Ausreisser dafür verantwortlich sein können.

    Oder ob konstruktive Maßnahmen eine positive Veränderung bringen können.

    Zum Schluß entscheiden die Kosten für den Hersteller ob die Allgemeinheit mit den Einzelfällen leben muss oder sehr teuere und mit sehr viel Aufwand eventuell eine dauerhafte "Mangelabstellung" möglich ist.

    Zitat "Dieses spezielle Problem ist seit Jahren auf allen Kontinenten bekannt..."

    Trifft aber nicht auf jeden Nutzer/Kunde zu.

    Hier eine Parallele zu zeitlich begrenzten, bestimmten Qualitätsproblemen bei Volkswagen Motoren zu ziehen ist wohl eher nicht gerechtfertigt.

    Das Problem ist in erster Linie ein technisches. Bei den Saugmotoren z.B. wird es nicht auftreten, da ein anderes Einspritzsystem.

    Bei gewollten Angleichungen/Änderungen über Software Anpassung braucht es mit Sicherheit viel mehr Zeit als der Kunde sich es wünscht.

    Im Vorfeld müssen erstmal Daten erfasst werden. Ab einer gewissen Anzahl von Daten kann/wird an die Problemlösung gegangen.

    Das geht nicht von heute auf gleich. Und auch die geplante Lösung muss erst erprobt werden ehe diese zum Kunde kann.

    Die eventuellen Schwachstellen eines neuen Produktes finden bei allen Motorenherstellern erst beim Kunde xyz den Weg zurück zum Hersteller.

    Auf den Motorenprüfständen und auch im Erprobungsbetrieb der Motoren im Fahrzeug können nicht alle möglichen Situationen abgebildet werden.

    Und ehe ein neuer Motor die Serienreife und Freigabe zur Fertigung bekommt sind sehr viele Motoren Tausende von Kilometern bewegt worden und sehr viele Prüfstandsläufe erfolgt. Die Motoren werden danach auditiert. Fachgerecht zerlegt und geprüft, per drei D Messmaschinen maßlich geprüft, etc. Und natürlich werden daraus auch Rückschlüsse für die spätere Qualitätsgerechte Serienfertigung gezogen.