Beiträge von HondaFan

    Na dann überprüfe das mal bitte. Meiner hat die Euro 6 (ohne a b c d). Vor 3 Jahren galt er als sauberster Diesel aller Zeiten. So schnell kann es gehen.

    die letzten hatten wohl Euro 6b. Und damit ist seit September kein Auto mehr zulassungsfähig hierzulande. Momentan bis Sept 2020 ist Euro 6c möglich, ansonsten ist Euro 6d-temp angesagt. Und da wäre der modifizierte 120PS-Diesel aus dem Civic mit dem schweren CRV nicht hingekommen ohne AdBlue, der 160PS-Diesel ebensowenig. Und da muss man eben das Rechnen anfangen: AdBlue Diesel interessieren außerhalb von Europa keine Wutz. Man würde also für ein paar Autos in Europa diese (für Honda neue) Entwicklung bezahlen, die Schulung der Werkstätten (ein paar gibt’s ja nich), die Verkäufer, man muss die Lagerhaltung und Bestellung erweitern um den AdBlue Kram mit allem was da mechanisch elektronisch passieren kann sowie die Suppe selbst ... Fazit: die Kosten kommen nicht mehr rein, Diesel gestorben. In Asien verkaufte CRV 5 mit Diesel tragen nur dazu bei, die Entwicklungskosten für den alten Motor noch wenigstens ein bisschen rein zu holen. Noch schlimmer sähe es mit einer ganz neu Entwicklung eines größeren Diesel aus. Es rechnet sich einfach nicht, selbst wenn man gegenrechnet dass ein gewisser Prozentsatz der ehemaligen Dieselkunden die Marke wechselt.

    Mit "Barzahlung" ist ja beim Autokauf nicht (unbedingt) gemeint, mit Bargeld herum zu hantieren, das sollte man hier nicht vermischen. :huh:

    Sorry - Barkauf heißt, mit Bargeld in der Hand. Überweisen ist de facto unbar. Im Übrigen wurde mir bei einem Fahrzeugkauf bereits die Barzahlung (eben die mit Bargeld in der Hand) abgelehnt - ich solle bitte (unbar) überweisen. Bei einem weiteren wurde man im Autohaus hektisch ob der Summe Barbestand und hat sich schwer getan, die "hohe" Summe zu zählen.

    Hallo Diffi,das sehe ich nicht so. Die Autohäuser bei den ich war wurde eins vor 25Jahren gebaut und das andere war vor der Wende schon da und wurde nur umgebaut. Bei mindestens 100 verkauften Autos und 2000€ Mehrgewinn sind das 200.000€ im Jahr x 25 Jahre??? <X Da macht sich schon der ein oder andere die Taschen voll.

    Nun - ich mag mich täuschen. Aber Geschäftszweck ist ja wahrscheinlich Automobilverkauf zur Gewinnerzielung, und nicht zur möglichst billigen Mobilitätsversorgung für die Massen ...


    Ansonsten sind die Margen die ein Händler hat eben auch unterschiedlich, je nach Größe und Umsatz gestaffelt sowie uU auch nach Erscheinungsbild. Und sehr viel bleibt von den paar Prozenten eben nicht übrig. Wenn man sich alles mal durchrechnet, kann ein HH eben kaum noch leben von den paar Autos, zumal die Werkstattauslastung auch miesist (zum Glück für die Nutzer, weil die Karren weniger häufig in die Werkstatt müssen).


    Barzahlung ist für den Händler schon lange nicht mehr attraktiv - es heißt für ihn nur mehr Aufwand und mehr Risiko bzgl des Handlngs mit dem Geld und dem Auslösen des Fahrzeuges. Und ob die Verkäufer eine Provision für die Kreditvermittlung bekommen, wird auch von dem Kredit abhängen, pauschal ist das nicht so. Bei einer Niedrigzins-Finanzierung (0-1,9% zB) muss der Händler sich im Gegenteil idR noch an den Finanzierungskosten beteiligen.


    weiß nicht was die leute immer mit ihren listenpreisen haben. verhandelt anständig auf augenhöhe , dann ist das bei JEDEM händler möglich. wenn nicht, anderer händler. so einfach ist das.
    vielleicht liegts manchmal auch daran, wie man sich gibt und Auftritt. Wer weiß. exe mit cvt kommt auf ca. 37100,-. vergleich das mal mit VW & Co ausstattungbereinigt. DANN kommste über 40k. so ein qutasch was hier erzählt wird.


    Nun, im ersten Moment ist die Preisliste eben ein einfaches Mittel zum Vergleich. Die Angebote der Händler sind oft wenig einschätzbar, weil das was sie an Rabatten geben können oft von einigen (dem Kunden unbekannten) Faktoren abhängig ist.

    Der Kaufpreis von über 40000,- ist allerdings unterirdisch.

    Hast Du schon mal einen Skoda Karoq oder Kodiak konfiguriert in gleicher Ausstattung und ähnlicher Motorisierung? Oder einen Peugeot 5008? Oder einen Hyundai Tucson? Da ist der CRV gar nicht mal mehr sooo teuer im Vergleich. Von einem Tiguan rede ich noch gar nicht ...

    Hallo Hondfan,


    ich hatte gelesen das die Produktion in Japan stattfindet. Das würde mich sehr beruhigen. Mein Civic wurde in England gebaut. Da merkt man doch einen Qualitätsunterschied zu einem Auto aus Japan. Die haben es einfach drauf. :thumbsup:

    Ja, CRV V kommt aus Japan. Allerdings muss man deren Leistungen auch nicht in den Himmel loben - Freunde von uns haben mit einem CRZ aus Japan tief ins Klo gegriffen und einige Probleme, mein Accord hatte auch so seine Problemchen wie ich Sie zB bei den Civic und CRV aus GB nicht hatte. Allerdings können wir ja gespannt sein, wie lange wir noch Honda aus GB-Produktion bekommen - nachdem Mrs May der Brexit um die Ohren zu fliegen scheint ...

    Ich habe mir einen Schalter mit der Lifestyle Ausstattung in der Farbe Blau bestellt. Als Liefertermin habe ich die kw52 genannt bekommen. Mit Kinderkrankheiten rechne ich nicht, da er ja schon fast 2 Jahre produziert wird.

    erstmal - herzlichen Glückwunsch. Mit der Produktion irrst Du eventuell - das EU-Modell wird eben nicht seit 2 Jahren produziert, dazu noch in einer anderen Fabrik als zB das US-Modell.

    das verstehe ich aber anders:


    "Was ist ein relevanter Unfallschaden?
    Diese Frage klärte unter anderem der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil vom 10.10.2007 (VII ZR 330/06). Demnach muss ein Autoverkäufer potenzielle Käufer über jeden Unfallschaden aufklären, der über einen „Bagatellschaden“ hinausgeht. Bagatellschäden sind nach Ansicht des BGH nur „ganz geringfügige, äußere (Lack-)Schäden“. Mit solchen Schäden müsse der Käufer eines Gebrauchtwagens rechnen und diese hinnehmen, weshalb sie nicht mitteilungspflichtig seien.
    Wann genau es sich um einen Unfallwagen handelt, hängt also davon ab, ob ein Unfallschaden als unüblich angesehen wird oder nicht. Ein mitteilungspflichtiger Unfallschaden nach BGH-Definition liegt bereits dann vor, wenn ein Auto bei einem Unfall Blechschäden davongetragen hat, auch wenn diese noch so gering sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Schäden fachgerecht repariert wurden oder nicht. Sie gelten in jedem Fall als ein Sachmangel nach § 434 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), der möglichen Käufern bekannt gemacht werden muss und zur Wertminderungführen kann."