Dem stimme ich auch zu.
Ich habe noch keine Waschstraße benutzt, die meine Ansprüche an ein sauberes (und trockenes/fleckenfreies) Auto annähernd erfüllen konnte. Wenn mein Auto gewaschen ist, dann soll es sauber sein und auch so aussehen. Andere sind bei Geräuschen oder anderen Dingen empfindlich. Waschstraße ist für mich auch eine Form von Kontrollverlust. Und wenn ich zudem viel Geld für ein Auto ausgebe und es eventuell lange fahren will, dann macht die händische Pflege mit den entsprechenden Produkten (zB der richtig gute Felgenreiniger) sehr viel Sinn.
Andere nutzen das Auto 3 Jahre als Nutzobjekt, leasen es, setzen die Leasingraten von der Steuer ab, gehen schnoddrig mit dem Nutzobjekt um...wem es gefällt, der kann es so machen. Das ist für mich aber dekadent.
Und ja, mich stört bereits der kleinste Kratzer, wobei mein japanisches Hochleistungswachs sehr hilft, solche zu verhindern. So was kennen Waschstraßenbenutzer gar nicht. Und als händischer Wascher sehe ich übrigens Schäden auch eher.
Und die Zeit für die Autopflege nehme ich mir genauso, wie die Zeit für die Garten- und Wohnungspflege und ich finde das gut. Zur Wagenpflege gehört für mich auch die regelmäßige Innenreinigung, die auch keine Waschstraße macht.