Beiträge von Reinhard

    Das hatte ich auf einer Urlaubsfahrt im Allgäu auch vor vielen Jahren beim Vorgänger-CRV schon ähnlich erlebt. Das Navi lotste noch, aber ich stand dann auch mal in der Einfahrt zu nem großen Bauernhof.

    Hinterher stellte sich raus, dass es nicht an meinem Navigerät lag sondern das GPS selbst Probleme hatte.

    Da hilft nur eins, das nächste Mal den Werkstattmeister des HH mit nach Hause nehmen.

    Ein Quietschen des Fahrersitzes ist doch schließlich kein Hexenwerk oder Zauberei.

    Hatte das mal beim Vor-Vorgänger CR-V, den ich 2005 kaufte; da wurde der gesamte Unterbau des Fahrersitzes (keine Ahnung wie sich das exakt nennt) ausgetauscht.

    Mein CR-V kriegt seit eh und je das 0 W 30 Castrol Edge Titanium und das wird von mir zu den jeweiligen Inspektionsterminen mitgebracht, Literpreis um die 8 EUR.

    Nur für das Salatöl, das meine Frau in der Küche verwendet, geben wir im Gegenzug etwas weniger aus, wobei dort der Ölverbrauch viel höher ist als beim CR-V. ;)

    Ich hab zwar den größeren mit 160 PS, wo ich allerdings ein einziges Mal Öl nachfüllen musste, als ich ihn 100 km lang zwischen Flensburg und Rendsburg (im Urlaub 2017) so richtig am Limit gefahren habe.

    Hab jetzt 62.000 mit dem Auto runter.

    Ich würde meine Räder keinesfalls mehr beim HH einlagern. Hatte das mal riskiert und 2018 schon 70 EUR gelöhnt. Muss wirklich nicht sein und ist ja für Winter- und Sommerräder.

    Meine freie Werkstatt an meinem Wohnort verlangt 35 EUR für 4 Radwechsel inclusive Einlagerung und Säuberung.

    Tja, nun steh ich angeschmiert da; im Juli habe ich beim Händler im Zuge der Jahresinspektion ein Update des Gerätes (incl. Navi-Kartenmaterial) für 30 EUR machen lassen, weil mir das (und wenn es so manchem noch so leicht fällt, es selbst zu erledigen) Gefummel und das Risiko des Scheiterns zu hoch war. Anfang September ist das System abgestürzt; der freundliche Werkstattmeister führte einen Neustart durch, doch die neuen 2021er Karten waren weg. Nun wollte er vorgestern kostenlos das Update nochmal aufspielen, doch das gelang nicht; Garmin hatte da was dagegen. Es sollte erst ein Garmin-Konto angelegt werden, was probiert wurde, aber auch misslang.

    Nun fahre ich halt dauerhaft mit den Karten von 2018 herum. Das ist Technik aus dem 21. Jahrhundert, bravo.

    Zur Not hilft halt Google Maps vom Handy, doch das widerstrebt mir brutal, wo ich doch ein teures Navi im Auto installiert habe - und dann das Handy benutzen muss ????????


    Mit dem guten alten Shell-Atlas ist das nicht passiert; der wurde nach 3 Jahren neu beschafft und man kam wunderbar damit durch die Lande. Ich werde alt - mein Garmin aber noch schneller.