Ja, Zeugen des Unfalles haben sich angeboten auf die Polizei zu warten und sich zum Hergang zu äußern. Ein Danke dafür an die Zeugen !
Sie wurden als erste befragt. Danach der Fahrer vom Transporter. Aufprallgeschwindigkeit 50/60 Kmh.
Nach Beauftragung eines Anwaltes kam einige Zeit später zur Zusage der gegnerischen Versicherung zwecks Kostenübernahme.
Das alles braucht seine Zeit !
Echt geil wird es dann, wenn diese Versicherung knapp eine Woche nach Erhalt vom Gutachten mitteilt sie hätten jetzt ein noch höheres Angebot gefunden als im Gutachten angegeben und reduzieren deshalb ihre Zahlung um den Differenzbetrag. Egal ob das Unfallfahrzeug schon zum im Gutachten angegebenen Höchstpreis verkauft wurde. Akzeptieren auch andere Notwendige Ausgaben und Aufwendungen nicht.
Davon auszugehen nach Regulierung des Schadens gleichgestellt wie vor dem Ereignis zu sein halte ich mittlerweile für unberechtigten Optimismus.
Ich hoffe nun auf die Kostenübernahme meiner Verkehrsrechtsschutzversicherung und später auf eine Richterliche Entscheidung zu weieren berechtigten finanziellen Forderungen. Selbst die eigene KFZ Versicherung wird nach der Umschreibung des Vertrages als Neuvertrag gewerdet und erhöte sich über 110,00 € im Jahr. Inhaltlich geändert hat sich lediglich die Fahrgestellnummer und der aktuelle Kilometerstand.
Das größte Glück im Unglück war für uns beide zum Unfallzeitpunkt "Ideale Sitzposition" zu haben und ohne Verletzungen geblieben sind.
Die Gesundheit ist wichtiger als die Finanziellen Einbußen. Aber man wünscht sich schon das man nach einem unverschuldetem Unfall wieder so gestellt wird als wäre der Unfall nie eingetreten.