Keilriemen Zubehör Continental oder nur Original Honda?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Keilriemen Zubehör Continental oder nur Original Honda?

      Ich wollte den Keilrippenriemen tauschen. Honda empfiehlt ja nur den "Orignal" Honda Keilriemen. Welche Erfahrungen habt Ihr?
      Dachte ein guter von Continental ist ausreichend bzw. vergleichbar gut.

      ""
    • Bei dem Preisunterschied würde ich gar nicht überlegen.

      Was soll an so einem Riemen und Lager schon schiefgehen? Im schlimmsten Fall würde das Lager nicht so lange halten. Aber das zu tauschen ist nun wirklich kein Drama.

      Anders würde ich es bei einem Ausrücklager oder Kurbelwellensimmerring Getriebeseite sehen. Da würde ich jeden Aufpreis zahlen um dort nicht nochmal ran zu müssen. Aber in dem Fall passt das schon.

      CR-V 2.0 4WD Lifestyle
      Passion Red Pearl, HDD Navi
      BJ 2013 EZ 2014

    • Den Preis kann ich mir nur so erklären, dass der HH nicht nur die Umlenkrolle einzeln, sondern den Riemenspanner komplett wechseln will ?(

      Hier eine kleine Wechselanleitung:
      Spannrolle zu sich ziehen, alten Riemen ab, Umlenkrolle wechseln, neue Rolle wieder zu sich ziehen, neuen Riemen wieder drauf ;)

      Ich mein beim Reifenwechseln gesehen zu haben, dass der CR-V in den Radkästen eine abnehmbare Serviceklappe hat, ev. kommt man da vom Radhaus besser dran :rolleyes:

      War beim Accord damals in wenigen Minuten fertig mit Riemen und Rolle, da gut zugänglich :D und um es einfacher zu machen, habe ich den Ringschraubenschlüssel mit einem Rohr verlängert, da die Spannrolle schon etwas Kraft hat :D:D:D

      Noch ein Tip, den Riemenverlauf vorher aufzeichnen, oder Fotografieren ;)

      Dateien
      • Riemen.jpg

        (247,2 kB, 25 mal heruntergeladen, zuletzt: )

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von wladi83 ()

    • Mein Mech ist da immer sehr entspannt, er hat meistens zwei Preise bei einer Reperatur, einen mit Hondaoriginalteilen und einen mit Teilen aus dem freien Handel. Letztere ist meistens halb so hoch.
      Wenn man sich jetzt vorstellt, das für die Original-Hondateile nicht extra eine Produktion angefahren wird, sondern die Originalteile von den gleichen Herstellern kommen, wie die Nichtwerksausrüsterteile, dazu noch ein gehöriger Kostendruck auf die Zulieferer seitens der Hersteller besteht, stellt sich die Frage erst mal so:
      Welche Teile sind besser? Die, die unter extremen Kostendruck möglichst günstig produziert werden müssen, damit die vom Hersteller für teures Geld und entsprechender Gewinnmarge verkauft werden können?
      Oder: Die Teile, die der Zulieferer auch auf den gleichen Maschinen herstellt, etwas bessere Marge bei sich selber hat, wo man als Endbenutzer die Hälfte spart und sich, im Falle eines Problems, noch mal ein neues Ersatzteil kaufen kann, und immer noch Geld gespart hat?
      Ich denke mal, das letztere ist vernünftiger. In der entfernten Verwandtschaft gibt´s Leute, die in der Automobilzulieferindustrie arbeiten, teils als Eigentümer, teils auch als Mitarbeiter im Verkauf. Wenn man die alle Jahre mal trifft, ist eines immer beim Alten, das Schimpfen auf den Druck der Automobilhersteller, das, was man dort hört, und die Preise, die ein Hersteller nimmt, um Ersatzteile zu verkaufen, machen mich regelmässig nachdenklich.
      Was meint ihr, warum letztens so ein Theater war, um Teile wie Kotflügel, Türen usw. dem Verkauf durch den freien Handel zu verbieten? Weil die Hersteller, unter dem Vorwand, sein geistiges Eigentum in Form des Designs zu behalten, dem Handel verbieten wollten, die gleichen Teile wesentlich preiswerter zu verkaufen.
      Von einem meiner Verwandten habe ich mal erfahren, das z.B. Reifen für die Autoindustrie als Erstausrüsterreifen für niedrige 2 stellige Eurobeträge pro Reifen hergehen, und die Reifenhersteller machen das, in der Hoffnung, die Kunden werden sich ein Michelin, Goodyear, oder was auch immer, nachkaufen.

      Der rote Bereich beginnt da, wo der Mut aufhört.

    • Rai schrieb:



      Von einem meiner Verwandten habe ich mal erfahren, das z.B. Reifen für die Autoindustrie als Erstausrüsterreifen für niedrige 2 stellige Eurobeträge pro Reifen hergehen, und die Reifenhersteller machen das, in der Hoffnung, die Kunden werden sich ein Michelin, Goodyear, oder was auch immer, nachkaufen.
      Die planbare (hohe) Stückzahl mit garantierter Abnahme wird da evtl auch eine Rolle spielen. Wenn Du an Conti herantrittst und 25000 Sätze eines Reifenmodells erwirbst, verteilt über das ganze Jahr mit monatlich fester Abnahmezahl - dann bekommst Du auch einen anderen Preis als den beim Reifendealer um die Ecke.
    • Wenns dann zu vernünftigen Preisen gehen würde, ok. Aber die werden ausgepresst bis auf Centbeträge. Das geht soweit, das sie keinen Gewinn machen und die Sachen nur herstellen, da sie die Maschinen auslasten können. Oder eben billige Arbeiter (Leiharbeiter oder Ausland) beschäftigen müssen, um überhaupt was zu verdienen, bzw. die Firma am Laufen zu halten. Und die Autohersteller kriegen unter diesen Umständen die Teile zu günstigsten Preisen und verkaufen sie zu astronomischen Preisen.

      Der rote Bereich beginnt da, wo der Mut aufhört.

    • Der Hersteller ist aber auch in der Pflicht alle Teile mindestens 10 Jahre liefern zu können und die Kunden erwarten eine kurze Lieferzeit.
      Der einzelne Zulieferer kann produzieren was er will, wann er will und soviel er will.

      Ich habe ja schon oft das Märchen gehört, dass alle Produkte vom selben Hersteller automatisch identische Qualität haben sollen. Aber dass die "Fremdteile" jetzt sogar von besserer Qualität vom identischen Laufband fallen sollen überrascht mich dann doch ?(

      CR-V 2.0 4WD Lifestyle
      Passion Red Pearl, HDD Navi
      BJ 2013 EZ 2014

    • Zugegeben, das war eine Fangfrage. Natürlich sind sie von gleicher Qualität, aber Preis/Leistung ist bei den Teilen vom freien Markt wesentlich besser. Ganz nebenbei sind diese Teile auch für den Hersteller besser, da kann er Geld mit verdienen, Forschung und Entwicklung mit betreiben. Und muss nicht die Produktion auslagern, Leiharbeiter beschäftigen, bessere Gehälter zahlen.

      Der rote Bereich beginnt da, wo der Mut aufhört.