Beiträge von HeinzG

    Na, da hat aber jemand schlechte Erfahrungen mit Werkstätten gemacht.


    Welches Öl die Werkstatt einfüllt, ist mir während der Garantiezeit völlig egal, denn die Vertragswerkstatt ist durch das Einfüllen in der Haftung. Und zudem gehöre ich nicht zu den Menschen, die ihr Auto ultralang fahren (Mein Phedra mit 200.000 km hat aber auch nur Werkstattöl bekommen). Allerdings sind die Ölpreise meiner Werkstatt auch nicht exorbitant hoch. Zudem schätze ich das Risiko einer fehlenden Haftung infolge mitgebrachten Öls als durchaus höher ein, da würde ich mich als Werkstatt und Hersteller bei einem Motorschaden auch nicht freuen.


    Und ob das in allen Autohäusern mittlerweile so ist, wie ohne Beleg behauptet, möchte ich doch mal sehr bezweifeln. Das ist so ein Kundenargwohn, der nur Schlechtes sieht dahinter.


    Und ob alle Arbeiten laut Serviceplan gemacht werden, kann man nur bezweifeln, wenn man daneben steht und beobachtet, oder man liest die Tests in der AutoBild. Außerdem wird niemand gezwungen, Inspektionen zu machen oder die beim Vertragshändler zu machen.


    Ich war schon oft genug mit im Werkstattraum, ohne dass ich auch nur den Hauch des Argwohns verspüren musste.


    Auch möchte ich in Bezug auf die Werkstattkosten meines Hondahändler erwähnen, dass die wesentlich niedriger sind als die des Hyundaihändlers zuvor. Und die Autos werden immer zuverlässiger und komplexer, die Einnahmen werden geringer, da kann ich mir nicht vorstellen, dass Kunden beim Autohaus gut ankommen, die mit ihrem Versandöl ankommen, da gönne ich dem Autohaus dann auch eine kleine Verdienstspanne.


    Ach, und meine Werkstatt fragt vorher nach der Scheibenwaschflüssigkeit, wie sich das gehört.


    So, nun Ende off-topic

    Zitat

    Ob die Autohäuser den wirklich verwenden?


    Ich bzweifel das, die verwenden den günstigsten und verrechnen dem vollen Preis.

    Ich habe ihn bestellt, auf dem Filter selbst, der wirklich anders aussieht, ist der Hersteller erkennbar gewesen.


    Ich weiß ja nicht, welche Autohäuser ihr habt, aber sollte ein Autohaus so etwas bei mir machen bei dem Preis des Filters und dabei auffliegen, erfüllt das den Tatbestand des Betruges und wird richtig teuer, das würde ich nicht akzeptieren.


    Alle anderen Filter sehen ja ähnlich aus.


    Den Filter von Franz hatte ich bei meiner ersten Recherche leider nicht gefunden, hätte nochmal suchen sollen, sieht gut aus.

    Ich habe mich trotz des hohen Preises für diesen, über Honda erhältlichen Filter entschieden:

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    Der hat zwar einen stolzen Preis, aber man gibt für so viel Mist so viel aus...er war es mit wert.


    In dem IVer hatte ich seinerzeit auch einen Aktivkohlefilter, der legt noch eine Schippe drauf.

    Der Econ Modus beim 5er ist weniger zugriffig.

    Beim Tempomaten ist die lahme Beschleunigung weg.

    Auch die Klimaanlage funktioniert nicht nachteilig.


    Daher fahre ich den Hybrid entweder im Econ oder im Sportmodus.

    Wie gesagt, da würde ich mir von Spezialisten oder in den entsprechenden Autohififoren weitere Meinungen einholen. Insgesamt war ich mit dem Chinateil (bis auf den UKW-Empfang) ziemlich zufrieden. Ich werde nicht vergessen, wie der Hyundaimensch seine drei Kollegen holte, um das eingebaute Teil klanglich zu präsentieren, dann ungläubig den Preis erfuhr und erklärte, dass das Originalradio 1500 Euro koste - ohne Display und Navi.

    Ich würde mal behaupten, dass für 1800 Euro alles möglich ist. Speziell in Amerika wird da sehr viel angeboten, auch auf chinesischen Seiten. Es gibt CRV-Modelle ohne Navi, für die es Nachrüstggeräte gibt, die sogar ein größeres Display haben. Einfach mal suchen.

    Ich hatte mal ein chinesisches Navi in meinem i40, das tadellos war, klangmäßig dem Bordradio himmelweit überlegen. Abstriche musste man beim UKW Empfang machen, dem kann man mit DAB Abhilfe leisten.

    HondaFan: Weil sich keiner außer Honda und allen voran Toyota das geleistet haben. Die Hybridtechnik war durchaus nicht immer auch nur kostendeckend, da haben die Firmen Honda und Toyota tw tausende pro verkauftem Fahrzeug draufgelegt. Das muss man schon wollen


    Und als Hersteller will man dies dann, wenn man auf diese Weise Autos verkaufen kann und wenn man zweitens durch den Staat gepusht wird. Und gerade Kalifornien war da wegen der unerhört hohen Emissionsbelastung in den Großagglomerationen ein Bundesstaat, der sehr emissionsarme Fahrzeuge gefordert hat, die dann in Hybridversion von Toyota una auch Honda geliefert wurden. Während aber Honda mit dieser Technik eher in den USA verblieb, kam Toyota als Vorreiter damit auch nach Europa, was Honda nur viertelherzig machte...daher denkt man, dass Honda hier eine neue Technik verbaut. Dem ist aber nicht so.


    Ich denke, in Großserie produziert, sind Hybride heute kaum teurer und würde sehr dazu beitragen, städtische Emissionsbelastungen zu reduzieren. Ganz abgesehen von den teuren und aufwändigen Systemen, die Dieselfahrzeuge heute benötigen.


    Den Sinn des Diesels sehe ich aber auch noch, vor allem jedoch für Langstreckenfahrer, aber die Krux ist ja, dass viele Kurzstrecken- und Gelegenheitsfahrer sich den kostengünstigen (da verbrauchsarmen) Diesel zugelegt haben. Ein Beispiel ist der Vater meiner Partnerin, der einen allradgetriebenen Tiguan Diesel fährt, um damit einmal im Jahr seinen Wohnwagen 280km an die holländische Küste ziehen zu können, ansonsten aber nicht mal 10000km im Jahr fährt. Das ginge auch mit einem Benziner.


    Ich habe selbst gerne Diesel gefahren, bin aber auch immer bei 25000km Jahr gewesen. Ich mag das Drehmoment, wobei das des Hybrid dem nicht nachsteht und das Fahren sogar mehr Spaß macht.