Beiträge von Goldwing

    Ist kein IBS (höchstens ein SLS = Saudummes Ladeverhinderungs System...) und muss beim Batterietausch nicht registriert werden.


    Ist nur ein lästiges Gadget um durch (heftig) geringere LiMa-Last einen (geringstfügig) geringeren Spritverbrauch zu erreichen und damit irgendwelche wirren und sinnbefreiten EU-Normen <X besser zu füllen.


    Letztlich natürlich zu Lasten des Verbrauchers, dessen Batterie nie richtig geladen wird und deshalb nach spätestens 3 - 4 Jahren den Löffel abgibt.


    Abhilfe: regelmäßig an ein gutes Ladeerhaltungsgerät (z.B. Cetek) hängen. Hatte dafür (nachdem die erste Batterie nach gerade mal 3 Jahren kaputt war...) extra eine Ladebuchse verlegt und den CR-V regelmäßig mindestens zweimal wöchentlich über Nacht drangehängt.

    Die unzureichende Ladung der Batterie wird durch das Demontieren der Blackbox am Minuspol zwar eliminiert, anber dafür leichtet dann penetrant die Störungsleuchte. Mir war das damals zu blöd, ständig sinnfrei gewarnt zu werden, deshalb habe ich die schwarze Sch***box dann wieder angeschlossen.


    Wie man sie austricksen könnte, weiß ich leider nicht.

    Nix! Wir haben, wie an anderer Stelle im Forum erwähnt, hinreichend genug Autos in der Familie: 4 Personen, (immer noch) 5 Autos, davon ein Oldtimer und ein Beinahe-Youngtimer und ein V2-Mopped: reicht dicke aus.


    Wenn's alleine nach mir gegangen wäre: wahrscheinlich ein V8 RAM mit großer Kabine. Aber da haben auch noch andere mitzureden...

    Ein Jahr ist es her, seit wir uns vom CR-V (Baureihe IV, Bj. 2014, 2,2 LIter Diesel, Executive-Version) getrennt haben und in der Retrospektive, sowie mit dem nötigen Abstand, war es ein tolles Auto, mit leider viel zu hohen Ersatzteil-, Reparatur- und Inspektionspreisen und sauteuren Kosten für Steuer und Versicherung.


    Er hat uns auf rund 90.000 km und 8 Jahre nie im Stich gelassen und der Kraftstoffverbrauch war moderat, wenn auch die ab Importeur verbaute Eberspächer Standheizung großer Mist war und häufig kaputt ging - ggü. Webasto können die Schwaben da net mithalten und sind technisch im 20 Jahrhundert hängen geblieben. Trotzdem würde ich keinen mehr kaufen, weil nur noch hubraumschwächliche Versionen angeboten werden.


    Mangelhaft war die fehlende Teppichverkleidung im Innenraum, die wir nachbessern liessen - da ist der CR-V weit unter dem gewohnten Standard. Sehr gut war das Navi mit 2 Bildschirnen aber nervigem Bestätigungszwang bei jedem Start. Ein Autolock fehlte leider, was völlig unverständlich ist, aber das wurde zufriedenstellend nachgerüstet. Warum die elektrische Heckklappe nicht manuell durch Betätigen ders Schalters am Heck gestartet werden kann, haben wir nie verstanden.


    Ersetzt haben wir ihn nicht - es sind genug Autos im Haushalt und man muss ja sparen... ;)

    Das Kästchen dient dem Lademanagement und überwacht den Ladezustand der Batterie. Heutzutage lädt eine Lima immer elektronisch gesteuert. Der Ladestrom wird quasi an- oder abgeschaltet bzw. vermindert, wenn genug "Strom" in der Batterie ist. Das ist meist bei etwa 80 % geladen festgelegt. Wenn da was nicht stimmt, kann es natürlich zu Fehlermeldungen kommen.

    Nicht erst "heutzutage", sondern schon seit langen Jahrzehnten! Ganz früher elektromechanisch, spätestens seit den 70ern bei dan meisten Marken elektronisch. Dieser sog. Regler hat aber nichts mit dem schwarzen Sch***-Kästchen am Minuspol zu tun, sondern sitzt an oder in der LiMa. Das Kästchen dient nur (innerhalb der EU) dazu, durch chronisches Unter-Laden der Batterie den durchschnittlichen Ladestrom zusätzlich zu vermindern und deshalb statistisch einige Zehntelliterbruchteile Sprit zu sparen, was sich für die Homologisierung gut macht. Dass infolgedessen die Batterielebendauer krass sinkt, ist Honda egal, weil das zahlt ja der Kunde...


    All dieser EU- und Ampelregierungs-Umweltschwachsinn geht immer zulasten des Verbrauchers - der soll gefälligst Rad fahren oder den Öffi nutzen...