Beiträge von dieorgel

    Hallo zusammen,


    habe gerade mit Interesse den Thread gelesen. Gerne teile ich mit euch meine Erfahrung:


    Ich fahre mit dem CR-V Hybrid zum ersten Mal einen Allrad - wollte ich schon immer haben, immer wurde er kompromissbedingt gestrichen. Ein Fehler, wie sich jetzt herausstellte.


    Hier im hügeligen Odenwald- und Kraichgau-Gebiet habe ich in Wintertagen des öfteren Schlingerkurse hinter mich gebracht, oft schon beim Herunterfahren vom Grundstück, die leichte(!) Steigung der Straße hinauf. Mit Front- und besonders auch Heckantrieb ausgestattet kam ich oft an gewisse Grenzen, obwohl wir hier noch nicht von Bergen sprechen.


    Jetzt mit dem CR-V, in diesem bislang kurzen aber harten Winter, keine Probleme. JEDERZEIT ausreichend TRAKTION, dass ich wirklich ohne Schwierigkeiten jede Strecke mit SICHEREM VORTRIEB meisterte. Die Krönung war die aufgrund einer Umleitung zu fahrende alte Stuttgarter Weinstiege, bei 15 cm geschlossener Schneedecke - früher hätte ich resignieren müssen, so wie teils die Fahrzeuge vor mir. Ich fuhr hoch, fast so gut wie die Zahnradbahn, die dort nebenan verläuft. Ich konnte mir das gar nicht vorstellen. Alle Theorie und alle Rollbrettversuche in Ehren: Meine persönliche Praxis hat mich völlig überzeugt. Ich kann den Allrad, besonders bezogen auf meinen 5er CR-V uneingeschränkt empfehlen und möchte ihn nie mehr missen.


    Anmerkung: Habe keine Spielereien bzgl. ESP o.ä. ausprobiert. Esten war ich viel zu angespannt :Sund zweitens hat der Standardbetrieb mir überhaupt nicht den Anlass dazu gegeben... Auto gestartet, losgefahren, sicher angekommen 8)


    Viele Grüße @all

    Mein Schwiegerpapa, seit neuestem Elektroingenieur im Ruhestand, gab mir mal ein Bild mit, das ich gut finde:


    Eine Batterie ist wie ein Muskel; er muss ordentlich trainiert werden, um kräftig und am Leben zu bleiben!


    Ich möchte damit die Ausführung von Goldwing unterstreichen. Und man sieht wieder: Es gibt keinen Komfort zum Nulltarif. Auf der einen Seite spare ich Sprit mit reduzierten Ladetätigkeiten, auf der anderen Seite brauche ich dafür Strom, der ein Ladegerät betreibt (kostet ja auch Geld und Ressourcen) oder mal häufiger ne neue Batterie, weil sie die Flügel streckt (auch teuer und und auch umweltschädlich)

    Ui, höre ich zum ersten Mal, aber man kann lesen bei bußgeldkatalog.org:


    Zitat:

    "Ursprünglich gab es beim Airbag ein Verfallsdatum, welches sich zunächst auf zehn Jahre belief. Eine Austauschpflicht gibt es mittlerweile indes nicht mehr. Seit der Einführung des Airbags sind rund 30 Jahre vergangen. Dies ist eine lange Zeit, in der das Material durchaus verschleißen kann, was jedoch nicht zwingende Folge ist.

    Erfahrungsberichten zufolge weisen die Luftkissen trotz langer Zeiträume erstaunliche Haltbarkeiten auf. Die Ausfallraten sind beim Airbag gering. Eine Pflicht zum Austausch erscheint demnach nicht als notwendig."

    Ja, genau so einen Takata-Airbag muss ich in meiner C-Klasse (S204) haben. Da bin ich jetzt für eine Rückrufaktion angeschrieben worden... nach 9 Jahren Autolebensdauer!


    Ich hoffe nun auf eine gute Arbeit der Werkstatt und schließlich behobene Probleme... wünsche ich euch allen auch, wo ihr Betroffene seid!

    (Erhaltungs-)laden ist natürlich super und empfehlenswert, wenn man Strom in der Nähe des Autos hat.


    Ein weiteres probates Mittel gegen chemisch erlahmte (defekte) Batterien ist der Einbau eines Aktivators. Dieses kleine Ding für ca. 20 Euro schickt extrem kurze Hochstromimpulse in die Batterie. Dadurch werden über die Zeit entstandene kristallisierte Bereiche zerschlagen, wodurch die Kapazität erhalten bzw. auch wieder hergestellt wird.


    Die Funktionalität ist (je nach Fähigkeit des Produkts) nachweisbar und es sind Batterie-Lebensdauern von > 10 Jahre möglich (wohlgemerkt natürlich nicht garantiert).

    Kein technisches Gerät dieser Welt wird auf Dauer den Anspruch erheben können, dauerhaft fehlerfrei zu sein. Das wäre eine Utopie!


    Zum Schluss zählt die Häufigkeit, die uns den Eindruck vermittelt, welches Gerät besser oder schlechter war. Aus der Erfahrung (Blick nach hinten) heraus war Honda in der Summe da eher besser... hoffentlich bleibt es so... in der Zukunft wissen wir es genauer, wenn wir zurückblicken...


    Natürlich möchte keiner von uns zu den (hoffentlich) wenigen gehören, die den Fehler haben und dann mit Werkstätten kämpfen müssen!

    Ja, das nervt natürlich. Natürlich muss aber absolut klar sein, WAS genau defekt ist. Da scheint es ja bei der Diagnose schon zu Schwierigkeiten zu kommen. Unsere elektronische Welt macht das heutzutage tatsächlich nicht einfacher - weder bei der Kompetenz der Leute, noch bei der realen Fehlersuche. Na dann: viel Glück!!

    So als Trost: es könnte alles schlimmer sein. Aber ich verstehe den Unmut!


    Wo Technik ist, können auch mal technische Bugs sein, ist (sicher) nicht mutwillig. Unfehlbar ist nur einer... sagen manche :/.


    Läuft es auf Garantie/Kulanz? Dann wäre ja alles halb so wild... bis auf die vergeudete Zeit...


    Gutes Gelingen!!!

    Das sieht ja richtig gut aus - steht dem Wagen gut - also Wetter und Umgebung 8)


    Ich wurde gestern wegen einer Umleitung ungewollt mit der alten Stuttgarter Weinstiege bekannt gemacht... bei -7 Grad und frischem Tiefschnee... die 2-Radler resignierten vor mir hoffnungslos. Mit AWD und Ganzjahresreifen zog ich stoisch und sicher vorbei - ich fand es großartig.

    Ich stelle bei meinem Hybriden auch fest, dass der Motor beim Kaltstart für (nicht mit Uhr gemessen) vlt. 30 Sekunden ziemlich hoch dreht, um dann auf ein tieferes Niveau abzufallen. Das Argument mit dem "Kat heizen" ist mir neu (bin ja diesebzüglich Laie), aber es klingt völlig plausibel. Nebenbei, ich finde, dass die Heizung recht schnell anspringt, was natürlich schon auch toll ist... hat alles seinen Preis irgendwo... Sorgen mache ich mir aber nicht, mit regelmäßigem Ölwechsel ist man da sicher nicht im kritischen Bereich unterwegs.

    Vielleicht bekommen wir ja noch einmal die Chance zum „Spielen“ im Schnee 8)


    Ich bin bei dir - daher richte ich mein Augenmerk eben auch auf eine möglichst gute Wertung bei der Regentauglichkeit. Mehr kann ich bei diesem Kompromiss wahrscheinlich nicht rausholen.

    Hallo zusammen,


    da wir die letzten Jahre über wenig „echtes“ Winterwetter bei uns hatten und wir eher keine Alpinisten sind (im Winter), fahren wir schon länger auf einem unserer Fahrzeuge GJR. Modelle sind zumeist am ADAC-Test (und auch andere) orientiert, wobei ich stets gute Nasshaftung und wenig Geräusch favorisiere.


    Ich habe bei Kauf des CR-V den GJR Michelin Cross Climate ins Haus geholt.


    Ich denke, mit dem nun vorhandenen (<3) AWD fahre ich gut damit. Er rollt ziemlich leise und komfortabel ab - das hätte ich nicht gedacht bei dieser Dimension (235/60-18).


    Unser erster Schnee vor wenigen Tagen war ein kleiner Mini-Test für die Traktion, es fühlte sich super an.


    So wie ich das mal las, sind die meisten GJR (mit Schneesymbol) wohl eher wintertauglich als sommerorientiert. Vom Prinzip her finde ich das auch logisch, da man bei moderater/normaler(?) Fahrweise sicher eher bei Regen- oder Winterwetter ein Problem hätte als bei sommerlichen Verhältnissen.


    Sicher kann das Thema GJR insgesamt nur ein Kompromiss sein... es kommt wie so oft im Autofahrerleben eben auf das Fahrprofil, die Vorlieben und das Sicherheitsgefühl an.